"Schackeline"
Dore
vom Mariensiel
geb. 12.Dezember 2010 ZB2011/02007
Der Basset Hound
Der Basset ist ein kleiner, bis 38 cm großer, aber sehr massiger (bis 35 kg)
Niederlaufhund für die Meutejagd. Das Fell ist kurz und anliegend, gewöhnlich dreifarbig (tricolor), zitrone/weiß oder schwarz/weiß/rot. Er hat auffällig lange Ohren.
Der Basset Hound ist kein sehr schneller Laufhund, doch trotz seiner Trägheit ein eifriger Jäger auf Niederwild mit gutem Geruchssinn.
Der Basset ist ein idealer Familienhund.
Manchmal ist der Basset etwas eigensinnig, aber durchweg sanft und gutmütig. Er integriert sich in seinem Rudel schnell, ist aber überhaupt nicht gern alleine. Gegenüber anderen Hunden verhält er sich freundlich und spielt gerne. Der Basset ist intelligent und lernfähig. Bei Spatziergängen sollte man nicht außer acht lassen, dass der Jagdtrieb mal stärker oder schwächer ausgeprägt sein kann.
Aufgrund seiner Knochenstärke und seines Gewichtes zählt der Basset zu den
mittelgroßen Rassen.
Danach sollte auch sein Futter bemessen sein.
Ein Basset sollte niemals fett, sondern muskulös sein. Ein Basset jedoch, bei
dem man die Rippen zählen kann, ist unterernährt. Ein Basset Hound folgt seinem Menschen auf Schritt und Tritt. Sie
verabscheuen geschlossene Türen und wollen am liebsten immer mit dabei sein.
Mit einem Basset Hound ist man nie mehr allein !
Der Basset Hound ist der Individualist unter den Hunden und hat viel Humor
und einen großartigen Charakter. Er ist eine erstaunliche Mischung aus Temperament, Trägheit und Klugheit.
Der Basset ist anpassungsfähig, zuverlässig, gutmütig, robust und nicht
überzüchtet. Bassets haben einen ausgeprägten Willen, und sind trotzdem bei konsequenter
Erziehung sehr gelehrig.
Von Natur aus ein Meutehund, fühlt er sich in seiner Familie besonders wohl.
Seine Kinderliebe ist unübertroffen.
Die Züchter unter uns sind Hobbyzüchter und Idealisten, die sich um die
Erhaltung und Verbesserung der Rasse bemühen.
Nur bei verantwortungsvollen Züchtern hat man die Möglichkeit, einen Welpen
bei der Mutter auszusuchen, seine Entwicklung zu verfolgen und auch nach dem
Kauf eines Hundebabys jederzeit Ratschläge über Fütterung und Aufzucht
einzuholen.
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